Tobias Klingohr

Äxel min Jung, was soll ich sagen – ich find‘s nicht kuuhl, dass du einfach so ‘nen polnischen gemacht hast. In dem Moment der unfassbaren Nachricht vor genau einer Woche, blieb die Welt für einen Moment stehen. Es hat mich inne halten und das eigene Leben überdenken lassen. Die vergangenen Tage habe ich viel an dich, Freunde und Familie denken müssen, Bilder angeschaut, Textnachrichten gelesen und in Erinnerungen geschwelgt. Ich habe dich sehr ins Herz geschlossen und trage dein lautes Lachen weiterhin mit im Ohr.
Ich habe es genossen, wenn wir übers Leben, über unsere Berufe und die Finanzwelt philosophiert haben – gerade aber auch was uns sonst so sorgenvoll oder voller Glück beschäftigt hat. Ich schätzte dein Vertrauen, deine unkomplizierte und spontane Art sehr. Gerade das imponierte mir. Ich bin traurig, dass unsere Freundschaft sich nun nur noch auf Erinnerungen und nicht mehr auf die Gegenwart beziehen wird. Für mich gibt’s ein Wort, welches ich trotz alledem empfinde – und dies ist Dankbarkeit. Dankbarkeit, dich und andere tolle Menschen kennengelernt zu haben. Ebenso gesehen zu haben, wie du das Leben in vollen Zügen genossen hast (und nicht nur mit guten Wagyu Beef aus Japan, wie auf dem Foto zu sehen). Deiner Familie und den Menschen, welchen du am nahenden standest, wünsche ich viel Kraft und Zuversicht. Du fehlst!
Tobi & Anja & Rala

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